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Jüdischer Friedhof (Geismar)
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Der Jüdische Friedhof Geismar ist ein jüdischer Friedhof in Geismar, dem südlichsten Stadtteil der niedersächsischen Universitätsstadt Göttingen. Der Friedhof, auf dem keine Grabsteine mehr erhalten sind, befindet sich an der Trift/Duderstädter Landstraße.
Im Jahr 1937 wurde der 430 m² große Friedhof „aufgelassen, die Grabsteine wurden beseitigt und das Gelände aufgeschüttet.“ 1995 wurde auf dem Gelände ein Gedenkstein errichtet.[1]
Weblinks
- Geismar. In: Übersicht über alle Projekte zur Dokumentation jüdischer Grabinschriften auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland; hier: Niedersachsen
- Göttingen - Stadtteil Geismar (Alter jüdischer Friedhof) (Foto)
- Topografie der Erinnerung Südniedersachsen. Jüdische Geschichte und Verfolgung. (Geismar siehe unter Göttingen)
Einzelnachweise
- ↑ Sibylle Obenaus: Göttingen. In: Herbert Obenaus (Hrsg. in Zusammenarbeit mit David Bankier und Daniel Fraenkel): Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen., Band 1 und 2 (1668 S.), Göttingen 2005, ISBN 3-89244-753-5, S. 626-663 (Jüdischer Friedhof Geismar: S. 655, S. 660 f.)
51.5083859.959163
Koordinaten: 51° 30′ 30″ N, 9° 57′ 33″ O
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