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Jean-Luc Nancy

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Jean-Luc Nancy (2010)

Jean-Luc Nancy (* 26. Juli 1940 in Caudéran (heute Bordeaux), Frankreich; † 23. August 2021 in Straßburg[1]) war ein französischer Philosoph, der in der Tradition der Dekonstruktion und Phänomenologie steht und zu den bekanntesten Philosophen der Gegenwart zählt.

Leben

Nach seinem Studium der Philosophie in Paris promovierte er über Immanuel Kant bei dem Philosophen Paul Ricœur. 1968 wurde Nancy Assistent an der Université Marc Bloch in Straßburg, wo er später auch eine Professur für Philosophie erhielt. Er hielt Gastprofessuren in Berkeley, Berlin, Irvine und San Diego.

Wissenschaftliche Arbeit

Nancy beschäftigte sich in seinem Werk mit verschiedenen Fragen über Philosophie, Literatur und Zeitgeschehen bis hin zur Ästhetik. Er engagierte sich auch im gesellschaftspolitischen Kontext, sodass er u. a. 1980 mit dem Philosophen Philippe Lacoue-Labarthe das Centre de Recherches Philosophiques sur la politique (Zentrum für philosophische Forschung über Politik) in Paris gründete. Mit diesem Experiment wollte Nancy das philosophische Nachdenken über den Rückzug des Politischen fördern. Vier Jahre später beendeten beide dieses Projekt, da sie das Ziel nicht in angemessener Art und Weise thematisiert sahen. Im Weiteren thematisierte Nancy, stark beeinflusst vom Denken Martin Heideggers und Jacques Derridas, die Gemeinschaftlichkeit menschlichen Seins, wobei Nancy seinen Fokus auf das Mitsein legt, das er als „singulär plurales Sein“ zu einer Grundfigur seiner Philosophie konzeptualisierte.[2]

Darüber hinaus waren die religiösen Bewegungen der Neuzeit und die Auswirkungen der Globalisierung für Nancy ein Arbeitsfeld. Er forcierte in seiner Auseinandersetzung mit der von ihm bezeichneten „Dekonstruktion des Christentums“ einen integrativen Stil.[3] Diese Tendenz wird beispielsweise in seiner Lesart des „Noli me tangere“ (Du mögest mich nicht berühren), das Christus gegenüber Maria von Magdala ausspricht, sehr deutlich. Nancy versuchte so, den Leib-Seele-Dualismus im abendländischen Denken zu durchbrechen.

Kontroverse über Heidegger

Nachdem Nancy im Jahr 2017 in einem Beitrag in der französischen Zeitung Libération geäußert hatte, dass mit dem Disput um Heideggers NS-Vergangenheit die faschistischen Anteile der westlichen Zivilisationen „exorziert“ werden sollen, Heidegger dagegen aber schon in den 1930er Jahren auch Verachtung für den Nazismus gezeigt habe[4], kam es in der Folge des Widerspruchs darauf zu einer international geführten Debatte um Heideggers Rolle bezüglich der NS-Verbrechen.

Trivia

Unter der Regie von Claire Denis spielte Nancy in einem Teil von „Ten Minutes Older: The Cello“ (2002) mit, worin die Beziehung von Integration und Eindringen besprochen wird.[5][6] Nancys Text „L’Intrus“ inspirierte Claire Denis zum gleichnamigen Film.

Auszeichnungen

Werke

Deutsche Ausgaben

  • mit Mathilde Girard: Mit eigenen Worten. Gespräch über den Mythos. Übersetzt von Boris Kränzel. Passagen Verlag, Wien 2021, ISBN 978-3-7092-0327-9
  • Sexistenz. Übers. Thomas Laugstien. Diaphanes, Zürich 2019.
  • Wozu braucht man Kunst? Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2019.
  • Von einer Gemeinschaft, die sich nicht verwirklicht. Übers. Esther von der Osten. Turia + Kant, Wien 2018
  • mit Philippe Lacoue-Labarthe: Vom Buchstaben: zu Lacans Aufhebung der Philosophie. Übers. Ulrike Bondzio-Müller und Esther von der Osten. Turia + Kant, Wien 2018
  • Der ausgeschlossene Jude in uns. Übers. Thomas Laugstien. Diaphanes, Zürich 2018
  • Banalität Heideggers. (Banalité de Heidegger) Übers. Martine Hénissart, Thomas Laugstien. Diaphanes, Zürich 2017
  • mit Alain Badiou: Deutsche Philosophie. Ein Dialog. Hg., Übers. Jan Völker. Berlin 2017, ISBN 978-3-95757-350-6
  • Die verleugnete Gemeinschaft. Übers. Thomas Laugstien. Diaphanes, Zürich 2017
  • mit Adèle van Reeth: Lust. (La jouissance, 2014) Übers. Isolde Schmitt. Passagen, Wien 2016. Mit zwei zusätzlichen Essays zum Thema Rühren, Berühren, Aufruhr. Körper der Lust.
  • Trunkenheit. Übers. Esther von der Osten. Turia + Kant, Wien 2016, ISBN 978-3-85132-847-9
  • Heimsuchung. Von der christlichen Malerei. Hg., Übers. Marco Gutjahr. Turia + Kant, Wien 2016, ISBN 978-3-85132-841-7
  • Maurice Blanchot. Politische Passion. Hg., Übers. Jonas Hock. Turia + Kant, Wien 2016, ISBN 978-3-85132-774-8
  • mit Philippe Lacoue-Labarthe: Das Literarisch-Absolute. Texte und Theorie der Jenaer Frühromantik. Übers. Johannes Kleinbeck. Turia + Kant, Wien 2016, ISBN 978-3-85132-810-3
  • Das nackte Denken. Übers. Markus Sedlaczek. Diaphanes, Zürich 2014, ISBN 978-3-03734-208-4
  • Vom Schlaf. Diaphanes, Berlin 2013
  • Die Anbetung: Dekonstruktion des Christentums, 2. Diaphanes, Zürich 2012, ISBN 978-3-03734-181-0
  • Es gibt – Geschlechtsverkehr. Diaphanes, Zürich 2012
  • Jenseits der Stadt. Brinkmann & Bose, Berlin 2011, ISBN 978-3-940048-08-0
  • Hegel. Die spekulative Anmerkung. Die Unruhe des Negativen. Diaphanes, Zürich 2011
  • Die Lust an der Zeichnung. Passagen, Wien 2011
  • Das Vergessen der Philosophie. Passagen, Wien 2010
  • Identität: Fragmente, Freimütigkeiten. Passagen, Wien 2010
  • Ausdehnung der Seele: Texte zu Körper, Kunst und Tanz. Diaphanes, Zürich 2010
  • Zum Gehör. Diaphanes, Zürich 2010
  • Wahrheit der Demokratie. Passagen, Wien 2009
  • Die Liebe, übermorgen. Deutsche Erstausgabe. Edition questions im Salon Verlag, Köln 2009
  • Noli me tangere. Diaphanes, Zürich 2008, Neuauflage 2019.
  • Dekonstruktion des Christentums. Diaphanes, Zürich 2008
  • Philosophische Chroniken. Diaphanes, Zürich 2009
  • mit René Schérer: Ouvertüren. Diaphanes, Zürich 2008
  • Nach der Tragödie. Legueil, Stuttgart 2008
  • Die Annäherung. Deutsche Erstausgabe. Salon, Köln 2008
  • Porträt und Blick. Legueil, Stuttgart 2007
  • Die herausgeforderte Gemeinschaft. Diaphanes, Zürich 2007
  • mit Federico Ferrari: Die Haut der Bilder. Diaphanes, Zürich 2006
  • Am Grund der Bilder. Diaphanes, Zürich 2006
  • Die Evidenz des Films. Brinkmann & Bose, Berlin 2005
  • Singulär plural sein. Diaphanes, Zürich 2005
  • Die Erschaffung der Welt oder die Globalisierung. Diaphanes, Zürich 2002
  • Corpus. Diaphanes, Zürich 2002
  • L’Intrus. Der Eindringling. Das fremde Herz. Merve Verlag, Berlin 2000
  • Die Musen. Legueil, Stuttgart 1999
  • Kalkül des Dichters. Legueil, Stuttgart 1997
  • Das Gewicht eines Denkens. Parerga, Düsseldorf 1995
  • Das Vergessen der Philosophie. Passagen, Wien 1987; wieder 2001
  • Die undarstellbare Gemeinschaft. Patricia Schwarz, Stuttgart 1988
  • Der unterbrochene Mythos. Patricia Schwarz, Stuttgart 1985

Deutsche Ausgaben in Sammelwerken

  • Philosophie und Bildung. Übers. Brigitta Restorff. In: Norbert Bolz (Hrsg.): Wer hat Angst vor der Philosophie? Schöningh, Paderborn 1982, ISBN 3-506-99353-4
  • Die Bestimmung von Philosophie. Übers. Brigitta Restorff. In: Norbert Bolz (Hrsg.): Wer hat Angst vor der Philosophie? Schöningh, Paderborn 1982, ISBN 3-506-99353-4
  • Mit Philippe Lacoue-Labarthe: Juden träumen nicht. In: Dieter Hombach (Hrsg.): Zeta 01. Zukunft als Gegenwart. Rotation, Berlin 1982, ISBN 3-88384-007-6 S. 92–117.
  • Das unendliche Ende der Psychoanalyse. In: Dieter Hombach (Hrsg.): Zeta 02. Mit Lacan. Rotation, Berlin 1982, ISBN 3-88384-008-4.[7]
  • Mit Philippe Lacoue-Labarthe: Noli me frangere. Übersetzt von Edmund Jacoby. In: Lucien Dällenbach, Christiaan L. Hart Nibbrig (Hrsg.): Fragment und Totalität. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-518-11107-8, S. 64–76.
  • „Unsre Redlichkeit!“ Über Wahrheit im moralischen Sinn bei Nietzsche. Übersetzt von Werner Hamacher. In: Werner Hamacher (Hrsg.): Nietzsche aus Frankreich. Ullstein, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-548-35238-3.
  • Larvatus pro Deo. Übersetzt von Alexander García Düttmann. In: Volker Bohn (Hrsg.): Bildlichkeit. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-518-11475-1.
  • Die Kunst: Ein Fragment. Übersetzt von Jean-Pierre Dubost. In: Jean-Pierre Dubost (Hrsg.): Bildstörung. Gedanken zu einer Ethik der Wahrnehmung. Reclam, Leipzig 1994, ISBN 3-379-01499-0.
  • Euryopa: Blick in die Weite. Übersetzt von Ulrich Johannes Schneider. In: Ulrich Johannes Schneider, Jochen Kornelius Schütze (Hrsg.): Philosophie und Reisen. (= Leipziger Schriften zur Philosophie. 6). Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 1996, ISBN 3-931922-07-3, S. 11–21.
  • Un Souffle / Ein Hauch. Übersetzt von Bernd Stiegler. In: Nicholas Berg, Jess Jochimsen, Bernd Stiegler (Hrsg.): Shoah – Formen der Erinnerung: Geschichte, Philosophie, Literatur, Kunst. Wilhelm Fink Verlag, München 1996, ISBN 3-7705-3158-2, S. 122–129.
  • Das Neutrale, die Neutralisierung des Neutralen. (als Vorwort) Übersetzt und herausgegeben von Marcus Coelen. In: Maurice Blanchot: Das Neutrale: Schriften und Fragmente zur Philosophie. Diaphanes, Zürich/ Berlin 2010, ISBN 978-3-03734-019-6, S. 7–13.
  • Von der Struktion. Übersetzt von Esther von der Osten. In: Erich Hörl (Hrsg.): Die technologische Bedingung: Beiträge zur Beschreibung der technischen Welt. Suhrkamp, Berlin 2011, ISBN 978-3-518-29603-5, S. 54–72

Originalausgaben

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Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/fehlend

  • Vérité de la démocratie. Galilée, Paris 2008.
  • Babel, ha! in Aris Fioretos: Babel. Für Werner Hamacher. Urs Engeler, Basel 2007, ISBN 978-3-938767-55-9, S. 304–309 (in Französisch)
  • A plus d’un titre. Galilée, Paris 2007.
  • Juste impossible. Bayard Centurion, Paris 2007.
  • Tombe de sommeil. Galilée, Paris 2007.
  • La Naissance des seins suivi de Péan pour Aphrodite. Galilée, Paris 2006.
  • Iconographie de l’auteur. ebd., 2005 (mit Federico Ferrari).
  • La déclosion. Galilée, Paris 2005.
  • Nus sommes. La peau des images. Klincksieck, Paris 2003 (mit Federico Ferrari)
  • The evidence of film. Yves Gevaert, Brüssel 2001.
  • La pensée dérobée. ebd., 2001.
  • Le regard du portrait. ebd., 2000.
  • L’Intrus Galilée. Paris, 2000.
  • Hegel. L’inquiétude du négatif. Hachette, Paris 1997.
  • Être singulier pluriel. ebd., 1996.
  • Les Muses Galilée. Paris, 1994.
  • The birth to presence. Stanford University Press SUP, 1993
  • Corpus Métailié. Paris, 1992.
  • La comparution (politique à venir). Bourgois, Paris 1991 (mit Jean-Christophe Bailly).
  • Le mythe nazi. La tour d’Aigues. L’Aube, 1991 (mit Philippe Lacoue-Labarthe)
  • Le poids d’une pensée. Le griffon d’argile. Québec, 1991.
  • Une Pensée Finie. ebd., 1990.
  • L’expérience de la liberté. Galilée, Paris 1988.
  • Des lieux divins Mauvezin. T.E.R, 1987.
  • L’oubli de la philosophie. Galilée, Paris 1986.
  • L’Impératif catégorique. Flammarion, Paris 1983.
  • La communauté désoeuvrée. Christian Bourgois, Paris 1983.
  • Le partage des voix. Galilée, Paris 1982.
  • Ego sum. Flammarion, Paris 1979.
  • Le titre de la lettre. Une lecture de Lacan. Galilée, Paris 1975 (mit Philippe Lacoue-Labarthe)

Literatur

  • Kurt Röttgers (Hrsg.): Plurale Sozio-Ontologie und Staat: Jean-Luc Nancy, Nomos, Baden-Baden 2018, ISBN 978-3-8487-4001-7. doi:10.5771/9783845282862
  • J. Beerten, P. De Graeve, I. Devisch (Hrsg.): Jean-Luc Nancy. De kunst van het denken, Kok, Kampen (Niederlande)/ Pelckmans, Kapellen (Belgien). (in Niederländisch)
  • Simon Critchley: With Being-With? Notes on Jean-Luc Nancy’s Rewriting of Being and Time. In: Phänomenologische Forschungen. 3/2, 1998.
  • I. Devisch: Wij? Jean-Luc Nancy en het vraagstuk van de gemeenschap in de hedendaagse wijsbegeerte. Budel 2003. (In Niederländisch)
  • M. Gabriel: Der „Wink“ Gottes. Zur Rolle der „Winke Gottes“ in Heideggers „Beiträgen“ und bei Jean-Luc Nancy. In: Jahrbuch für Religionsphilosophie. 7, 2008.
  • Uwe Hebekus, Jan Völker: Neue Philosophien des Politischen zur Einführung. Junius, Hamburg 2012, ISBN 978-3-88506-663-7, S. 90–128.
  • B. C. Hutchens: Jean-Luc Nancy and the Future of Philosophy, Chesham 2004.
  • P. Kamuf (Hrsg.): On the Work of Jean-Luc Nancy, Edinburgh 1993. (in Englisch)
  • Oliver Marchart: Die politische Differenz. Zum Denken des Politischen bei Nancy, Lefort, Badiou, Laclau und Agamben. Suhrkamp, Frankfurt 2010, ISBN 978-3-518-29556-4. (online les- und durchsuchbar)
  • T. May: Reconsidering Difference. Nancy, Derrida, Emmanuel Lévinas, Gilles Deleuze. 1997.
  • M.-E. Morin: Jenseits der brüderlichen Gemeinschaft. Das Gespräch zwischen Jacques Derrida und Jean-Luc Nancy. Würzburg 2006.
  • M. J. Schäfer: Schmerz zum Mitsein. Zur Relectüre Paul Celans und Heideggers durch Philippe Lacoue-Labarthe und Jean-Luc Nancy. Würzburg 2003.
  • Andreas Wagner, Andreas Niederberger, Dietmar Köveker: „Dem Politischen mangelt es an Symbolizität.“ Ein Gespräch mit Jean-Luc Nancy. In: Information Philosophie. 4, 2002, S. 33–41.
  • Andreas Wagner: Jean-Luc Nancy: A negative politics? In: Philosophy and Social Criticism. 32, 1, S. 89–109.
  • Krystian Woznicki: Wer hat Angst vor Gemeinschaft? Ein Dialog mit Jean-Luc Nancy. Diamondpaper, Berlin 2009, ISBN 978-3-9811050-3-2. (mit Literaturangaben)
  • M. Zimmermann: Das Bild als Ausnahmezustand. Nancy und Agamben. In: Horst Bredekamp, Gabriele Werner (Hrsg.): Bildtechniken des Ausnahmezustands (= Kunsthistorisches Jahrbuch für Bildkritik, Bildwelten des Wissens. Band 2,1). Akademie-Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-05-004058-0.

Weblinks

 Commons: Jean-Luc Nancy – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Interviews

Fußnoten

  1. Strasbourg. Le philosophe Jean-Luc Nancy est décédé. Abgerufen am 24. August 2021 (FR-fr).
  2. Jean-Luc Nancy: Singulär plural sein. Diaphanes: Berlin 2005.
  3. Jean-Luc Nancy: Dekonstruktion des Christentums. Diaphanes: Berlin 2008.
  4. J.-L.Nancy, Libération v. 12. Oktober 2017, Heidegger incorrect: „on veut exorciser (...) toute notre civilisation même, notre culture, notre humanisme et notre idéalo-matérialisme qui ont été mis en jeu. Rien d’étonnant dès lors à ce que la philosophie en ait ressenti les secousses. Mais cela contrevient aux bien-pensants du politiquement correct. Heidegger est pire que condamnable: il est incorrect.“
  5. Jean-Luc Nancy in der Internet Movie Database (englisch)Vorlage:IMDb/Wartung/Verschiedene Kenner in Wikipedia und WikidataVorlage:IMDb/Wartung/Wikidata-Bezeichnung vom Seitennamen verschiedenVorlage:IMDb/Wartung/Beschreibung ist zu lang
  6. Auf folgender Seite wird etwas genauer erklärt: filmref.com (Memento vom 17. Dezember 2009 im Internet Archive)
  7. online in Englisch In: sychomedia, Journal of european psychoanalysis. Nr. 12–13, Winter-Fall 2001. Zuerst französisch in Bordures, No. 1, Montreal, December 1982.
  8. Die deutsche Fassung enthält eine „note additionnelle“ von JLN. Erstmals 1990 in Chicago auf Englisch erschienen.
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