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Roy Orbison

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Roy Orbison 1976.

Roy Kelton Orbison (geb. 23. April 1936 in Vernon, Texas; gest. 6. Dezember 1988 in Hendersonville, Tennessee) war ein US-amerikanischer Country- und Rock-Sänger.

Leben

Kindheit und Jugend

Orbison war der Sohn der Krankenschwester Nadine Vesta Shults (25. Juli 1913 - 28. Mai 1992)[1] und des Automechanikers Orbie Lee Orbison (1913-1984). Geboren in Texas, bekam Roy Orbison seine erste Gitarre im Alter von sechs Jahren. Sein Vater Orbie brachte ihm das Spielen bei. 1942 zog die Familie nach Fort Worth, da Orbisons Vater dort eine Anstellung in einer Munitionsfabrik erhalten hatte. Mit seinem älteren Bruder Grady kehrte der junge Orbison 1944 in seinen Heimatort zurück, wo seine Großmutter noch lebte. Dort schrieb er auch seinen ersten Song A Vow of Love. 1945 gewann er einen Talentwettbewerb beim lokalen Radiosender KVWC und erhielt eine wöchentliche Samstagabend-Sendung.

Um 1953 hatte er dann seinen ersten öffentlichen Auftritt vor Publikum mit seiner Band The Wink Westerners. Er spielte auf einer Schulveranstaltung der Wink High School. 1954 machte er seinen Schulabschluss und wechselte zum North Texas State College, um Geologie zu studieren. Während er auf seinen ersten Auftritten nur Country-Musik spielte, nahm er jetzt auch Rockabilly- und Rock ’n’ Roll-Stücke in sein Programm auf.

Karriere

Anfänge als Rockabilly

Teen Kings - Ooby Dooby

Im Jahre 1955 reiste Orbison mit seiner Band nach Dallas, um dort den Titel Ooby Dooby, geschrieben von seinen beiden Studienkollegen Wade und Dick, bei Columbia Records vorzuspielen. Columbia gefiel der Titel, jedoch ließen sie Sid King and the Five Strings den Titel aufnehmen. Nachdem Orbison und seine Band in mehreren Radioshows aufgetreten waren, benannten sie sich in The Teen Kings um. Sie bestanden neben Orbison (Gesang/Gitarre) aus James Morrow (Mandoline), Jack Kennelly (Bass/Fiddle) und Billy Pat Ellis (Schlagzeug). Mit finanzieller Hilfe gelang es ihnen, den am 4. März 1956 im Tonstudio von Norman Petty aufgenommenen Titel zusammen mit Trying to Get to You bei Weldon Rogers' Plattenlabel Je-Wel Records am 19. März 1956 zu veröffentlichen. Der Vertrag wurde kurz nach Erscheinen der Single jedoch wieder annulliert, da Orbison noch minderjährig war und es der Unterschrift seiner Eltern bedurft hätte. Sam Phillips, Eigentümer von Sun Records, hörte jedoch die Platte und bot Orbison einen Plattenvertrag an, den Orbison unterschrieb. Am 27. März 1956 entstand von Roy Orbison dann im Sun Records-Tonstudio ein Remake von Ooby Dooby, das mit Go Go Go auf Sun #242 am 1. Mai 1956 veröffentlicht und anschließend 350.000 Mal verkauft wurde.[2]

Roy Orbison - Ooby Dooby

Der Titel kam lediglich bis auf Platz 59 der nationalen Hitparade. Um an den Erfolg anknüpfen zu können, unternahm Orbison zusammen mit Johnny Cash, Carl Perkins, Warren Smith, Sonny Burgess und Faron Young eine Tournee, bei der sie bis nach Kanada kamen. Im September desselben Jahres nahmen sie ihre zweite Single auf: You’re My Baby, ein Stück das von Johnny Cash geschrieben wurde, und den Titel Rockhouse, der von Orbison und Harold Jenkins, besser bekannt unter dem Namen Conway Twitty, stammte. Orbisons Erfolg bei Sun Records war sehr begrenzt, weil er sich mit dem Labelchef Phillips weder über das zu verwendende Songmaterial noch über die Stilrichtung seiner Musik einigen konnte. Bis 1958 war Orbison bei Sun unter Vertrag, danach wechselte er zu RCA Records, wo auch Elvis Presley unter Vertrag war. Er veröffentlichte zwei Singles. Als diese erfolglos bleiben, wurde der Vertrag nicht verlängert.

Inzwischen hatte Roy Orbison für seine Frau Claudette ein Lied geschrieben, das er den Everly Brothers bei einer Auftrittspause vorsang. Den Brüdern gefiel das Lied und sie nahmen Claudette auf. Das Lied erschien auf der B-Seite der Erfolgssingle All I Have to Do Is Dream und sicherte Orbison einige Tantiemen. Jerry Lee Lewis nahm ebenfalls im Jahre 1958 Orbisons Down the Line auf, das Lied wurde auf der B-Seite seines Hits Breathless veröffentlicht. Fast schien es, als ob Orbison als Songschreiber sein Leben fristen müsste, als er schließlich 1959 beim Independent-Label Monument Records von Fred Foster unterzeichnete. Dieser erkannte das Potential des jungen Sängers, und schon die zweite Single Uptown kam in die Hitparade, wenn auch nur bis Platz 72.

Die 1960er Jahre

Roy Orbison - Only the Lonely (Know the Way I Feel)

Bei Monument Records gelang Orbison am 9. Mai 1960 mit Only the Lonely (Know the Way I Feel) der nationale und internationale Durchbruch. Mit Rock-, Pop- und Country-Titeln erreichte er Spitzenpositionen der Charts. Orbison war zu einem internationalen Star avanciert. Die Lieder aus dieser Zeit zeigen vortrefflich seinen Tenor und sein Falsett, die er durchaus zu einer gewissen Dramatik zu kombinieren wusste. Ein besonderes Charakteristikum seines Gesangs wurde ein etwa einen Takt langes Rollen eines R, vergleichbar mit dem Knurren eines Hundes, das er an markanten Stellen einiger Lieder unterbrachte. Seine Singles wurden nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland, Frankreich und Großbritannien veröffentlicht. Die meisten seiner Hits schrieb er allein oder mit seinen Co-Autoren Bill Dees und Joe Melson.

1962 trat Roy Orbison das erste Mal in Großbritannien auf, 1963 tourte er dort mit den Beatles und Gerry & The Pacemakers. Im Flugzeug vergaß der stark weitsichtige Orbison seine Brille und musste am Abend notgedrungen mit Sonnenbrille auftreten. Die Bilder der Tour gingen um die Welt, und von nun an trat Orbison nur noch mit der dunklen Brille auf. Ohne Brille sieht man ihn später nur auf wenigen Fotos und im Film The Fastest Guitar.

1963 nahm Orbison bei Ralph Siegel in Hamburg zwei Lieder auf Deutsch auf, Mama und San Fernando, die Hitparaden erreichten die Lieder nicht. 1965 tourte er u.a. mit den Rolling Stones durch Australien. Mick Jagger und Keith Richards inspirierte das Gitarrenintro von Pretty Woman dazu, ein ähnliches Intro für ihren Hit (I Can’t Get No) Satisfaction zu komponieren.

Der deutsche Schlagersänger Roy Black übernahm um diese Zeit den Vornamen seines Vorbildes Roy für seinen Künstlernamen, später nahm Black deutsche Versionen von Orbisons Only the Lonely und California Blue auf. Zur Tourband der frühen 1960er Jahre gehörte auch Bobby Goldsboro, der ab 1963 eigene Hits hatte und erfolgreich eine Solokarriere startete.

Nach den Erfolgssingles Only the Lonely, Running Scared, Crying, In Dreams, Blue Bayou und seinem größten Hit Pretty Woman, der 1964 erschien, wurde Orbison von privaten Schicksalsschlägen heimgesucht. Seine erste Frau Claudette starb 1966 bei einem Motorradunfall. Zwei seiner drei Söhne aus dieser Ehe, Roy jr. (*1958) und Anthony (*1962), starben am 14. September 1968 bei einem Brand seines Landhauses. Der dritte Sohn Wesley (*1965) konnte von Orbisons Eltern in letzter Sekunde gerettet werden.

Am 25. Mai 1969 heiratete Orbison in zweiter Ehe die Deutsche Barbara Anne Marie Wellhöner Jakobs (*10. Januar 1950 in Bielefeld). Aus dieser Verbindung stammen die Söhne Roy Kelton Orbison Jr. (*18. Oktober 1970) und Alex Orbison (*1975). Seine Frau starb am 6. Dezember 2011, dem 23. Todestag von Roy Orbison, an Krebs.[3]

Die Single Pretty Woman war für lange Zeit Orbisons letzter weltweiter Hit und auch der letzte große Erfolg beim Plattenlabel Monument Records. Ein Eine-Million-Dollar-Vertrag lockte ihn 1965 zu dem Majorlabel MGM, das ihm einen Spielfilm (The Fastest Guitar) und diverse Fernsehauftritte garantierte. Die Klangqualität und die Qualität der Musikproduktion der Monument-Aufnahmen wurde jedoch bei MGM nur selten erreicht, außerdem war er vertraglich verpflichtet, eine bestimmte Anzahl Lieder zu produzieren, worunter deren Qualität litt. Obwohl Roy Orbison auch weiterhin gute Songs schrieb, blieben die großen Erfolge aus.

Eine weitere Ursache für die fehlenden kommerziellen Erfolge ab Mitte der 1960er Jahre war auch die Dominanz der Beatgruppen in den internationalen Hitparaden.

Die 1970er Jahre

1973 endete der Vertrag bei MGM, in der Folge unterschrieb er bei Mercury Records und veröffentlicht drei Singles und das Album I’m Still in Love With You. Auch hier blieb der Erfolg aus, 1976 stand er für kurze Zeit wieder bei Monument unter Vertrag, Ergebnis war das Album Regeneration.

Inzwischen nahm Linda Ronstadt eine Coverversion von Orbisons Blue Bayou auf und kam damit 1977 auf Platz 3 der US-Charts. Die Plattenfirma von Ronstadt nahm daraufhin mit Roy Orbison das erfolglose Disco-Album Laminar Flow auf. Erfolgreiche Coverversionen veröffentlichten in der Folge auch Paola Felix 1978 mit Blue Bayou (auf Deutsch), Don McLean 1980 mit Crying und Van Halen 1982 mit Oh, Pretty Woman.

Bei einem Konzert Elvis Presleys Ende 1976 saß Orbison im Publikum. Presley stellte ihn den anderen Zuschauern als „…the greatest singer in the world“ vor. 1978 nahm Orbison die Filmmusik für A Living Legend auf, einen Film über das Leben von Elvis Presley. Der Film lief nur kurze Zeit in wenigen Kinos in den USA.

Die 1980er Jahre

1980 gelang Orbison im Duett mit Emmylou Harris ein Country-Hit mit That Lovin’ You Feeling Again, für das beste Duett erhielten die Interpreten einen Grammy.

Ebenfalls 1980 absolvierte Orbison seinen einzigen Auftritt im damaligen Ostblock in Bulgarien. Bei diesem im bulgarischen Fernsehen übertragenen Liveauftritt wurde er von einem kompletten Orchester begleitet.

1985, seine Frau Barbara war inzwischen seine Managerin, wurde eine Neuaufnahme des 1963er Hits In Dreams in David Lynchs Film Blue Velvet populär, im selben Jahr kamen in den Räumen der Sun Studios in Memphis Orbison, Johnny Cash, Jerry Lee Lewis und Carl Perkins zusammen, um gemeinsam die Platte Class of ’55 aufzunehmen. 1987 nahm Orbison bei Virgin Records seine alten Hits neu auf, da diese nach der Insolvenz von Monument Records Anfang der 1980er Jahre seitdem für seine Fans nicht mehr erhältlich gewesen waren. In jenem Jahr trat er u.a. mit Elvis Costello, Bruce Springsteen und James Burton im Fernseh-Special Roy Orbison and Friends auf, aus dem das Live-Video Black and White Night hervorging. Ebenfalls 1987 wurde Orbison in die „Rock and Roll Hall of Fame[4] aufgenommen, die Laudatio hielt Bruce Springsteen.

Ende 1988 feierte er mit der Single You Got It und dem Album Mystery Girl ein Comeback, zudem tat er sich mit Bob Dylan, George Harrison, Jeff Lynne und Tom Petty zu der Supergroup Traveling Wilburys zusammen, deren Album Traveling Wilburys Vol. 1 sich millionenfach verkaufte.

Diesen Erfolg erlebte Roy Orbison nicht mehr. Bereits in jungen Jahren litt er an Herzproblemen und musste sich Ende der 1970er Jahre einer Bypassoperation unterziehen. Er starb am 6. Dezember 1988 an einem Herzinfarkt, noch vor Veröffentlichung des Albums. Die Beisetzung fand auf dem Westwood Village Memorial Park Cemetery in Los Angeles, Kalifornien statt.[5]

Nach seinem Tod

In den folgenden Jahren wurden von Orbison Records regelmäßig Compilations und reproduzierte Alben herausgegeben, bis dahin unveröffentlichte Lieder waren nur selten dabei. 1990 erhielt er posthum einen Grammy für Pretty Woman. 2004 diente Orbisons Blue Bayou als Filmmusik im Spielfilm Dreamcatcher.

Mehr als zwanzig Jahre nach seinem Tod wurde Roy Orbison im Januar 2010 mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame posthum geehrt[6].

Diskografie mit Chartplatzierungen

Alben

Jahr Alben Charts-Platzierungen
AT CH DE UK US
1961 Roy Orbison at the Rockhouse (SUN) - - - - -
1961 Lonely and Blue (Monument) - - - 15 -
1962 Crying (Monument) - - - 17 21
1962 Greatest Hits (Monument) - - - - 14
1963 In Dreams (Monument) - - - 6 35
1964 More Greatest Hits (Monument) - - - - 19
1964 Exciting Sounds of Roy Orbison (Monument) - - - 17 -
1964 Pretty Woman (Monument) - - - 4 -
1964 Early Orbison (Monument) - - - - 101
1965 There Is Only One Roy Orbison (MGM) - - - 10 55
1966 The Orbison Way (MGM) - - - 11 128
1966 The Classic Roy Orbison (MGM) - - - 12 -
1966 The Very Best Of (Monument) - - - - 94
1967 Orbisongs (MGM) - - - 40 136
1967 Greatest Hits (Monument) - - - 40 -
1967 Sings Don Gibson (MGM) - - - - -
1967 Cry Softly Lonely One (MGM) - - - - -
1967 The Fastest Guitar Alive (MGM) - - - - -
1969 Many Moods (MGM) - - - - -
1970 Hank Williams (MGM) - - - - -
1970 The Great Songs of Roy Orbison (MGM) - - - - -
1970 The Big O (MGM) - - - - -
1972 Roy Orbison Sings (MGM) - - - - -
1974 All-Time Greatest Hits Of Roy Orbison (Monument) - - - 39 205
1972 Memphis (MGM) - - - -
1973 Milestones (MGM) - - - - -
1974 I’m Still in Love With You (Mercury) - - - - -
1975 The Best of Roy Orbison - - - 1 -
1976 Regeneration Monument - - - - -
1979 Laminar Flow (Asylum) - - - - -
1981 Golden Days (Monument) - - - 63 -
1985 Class of ’55 - - - - -
1987 In Dreams – The Greatest Hits (Virgin) - - - 86 95
1988 For The Lonely – Anthology (Rhino) - - - - 110
1989 Mystery Girl (Virgin) 4 3 4 2 5
1989 A Black and White Night (Virgin) - - - 51 123
1990 The Legendary Roy Orbison (4 CD-Boxset CBS) - - - 1 -
1992 King of Hearts (Virgin) - - - 23 179
1992 Dream Baby – Best (Label: Phono Music/Zounds) - - - - -
1996 The Very Best of Roy Orbison - - 75 18 186
1998 Live at the BBC - - - - -
2001 Love Songs (Virgin) - - - 4 -
2001 Orbison (Bear Family Records, 7 CD-Set) - - - - -
2004 The Platinum Collection - - - 16 -
2006 The Essential Roy Orbison (Sony/BMG) - - - - -
2008 The Soul of Rock and Roll(Sony/BMG, 4 CD-Box) - - - - -

Singles

In Europa wurden die Singles Orbisons fast ausschließlich von den London Records veröffentlicht.

Jahr Titel Plattenfirma Charts-Platzierungen
AT CH DE UK US
1956 Ooby Dooby / Trying to Get to You Je-Wel Records - - - - -
1956 Ooby Dooby / Go! Go! Go! Sun Records 59
1956 Rockhouse / You’re My Baby Sun Records - - - - -
1957 Sweet and Easy / Devil Doll Sun Records - - - - -
1957 Chicken-hearted / I Like Love Sun Records - - - - -
1958 Seems to Me / Sweet and Innocent (RCA) RCA Records - - - - -
1958 Almost Eighteen / Jolie (RCA) RCA Records - - - - -
1959 Paper Boy / With the Bugg Monument Records - - - - -
1959 Uptown / Pretty One Monument Records - - - - 72
1960 Only the Lonely / Here Comes that Song Again Monument Records - - - 1 2
1960 Blue Angel / Today’s Teardrops Monument Records - - - 11 9
1960 I’m Hurtin’ / I Can’t Stop Lovin’ You Monument Records - - - - 27
1961 Running Scared / Love Hurts Monument Records - - - 9 1
1961 Crying / Candy Man Monument Records - - - 25 2
1961 Candy Man / Crying Monument Records - - - - 25
1962 Dream Baby (How Long Must I Dream) / The Actress Monument Records - - - 2 4
1962 The Crowd / Mama Monument Records - - - 40 26
1962 Leah / Working for the Man Monument Records - - - - 25
1962 Working for the Man / Leah Monument Records - - - 50 33
1963 In Dreams / Shahdaroba Monument Records - - - 6 7
1963 Falling / Distant Drums Monument Records - - - 9 22
1963 Blue Bayou / Mean Woman Blues Monument Records - - - 3 29 / 5
1964 Borne on the Wind London Records (UK-Veröffentlichung) - - - 15 -
1964 It’s Over / Indian Wedding - - - 1 9
1964 Pretty Woman / Yo Te Amo Maria Monument Records - - 1 1 1
1964 Pretty Paper / What I’d Say Monument Records - - 28 6 15
1965 Goodnight / Only With You Monument Records - - 29 14 21
1965 (Say) You’re My Girl / Sleepy Hollow Monument Records - - - 23 39
1965 Ride Away / Wondering MGM Records - - - 34 25
1965 Let the Good Times Roll / Distant Drums Monument records - - - - 81
1965 Crawlin’ Back / If You Can’t Say Something Nice MGM Records - - - 19 46
1966 Breakin’ Up Is Breakin’ My Heart / Wait MGM Records - - - 22 31
1966 Twinkle Toes / Where Is Tomorrow? MGM Records - - - 29 39
1966 Lana / Our Sommer Song Monument Records - - - 15 -
1966 Too Soon to Know / You’ll Never Be Sixteen Again MGM Records - - - 3 68
1966 Communication Breakdown / Going Back to Gloria MGM Records - - - - 60
1966 There Won’t Be Many Coming Home / Going Back to Gloria London Records (UK-Veröffentlichung) - - - 18
1967 So Good / Memories MGM Records - - - 32 132
1967 Cry Softly Lonely One / Pistolero MGM Records - - - - 52
1967 She / Here Comes that Song Again MGM Records - - - - 119
1968 Born to Be Loved by You / Shy Away MGM Records - - - - -
1968 Walk On / Flowers MGM Records - - - 39 121
1968 Heartache / Sugar Man MGM Records - - - 44 104
1969 My Friend / Southbound Jericho Pathway MGM Records - - - 35 -
1969 Penny Arcade / Tennessee Owns My Soul MGM Records - - - 27 133
1970 She Cheats On Me / How Do You Start Over MGM Records - - - - -
1970 So Young / If I Had a Woman Like You MGM Records - - - - 122
1971 Last Night / Close Again MGM Records - - - - -
1972 God Love You / Changes MGM Records - - - - -
1972 Remember the Good / Harlem Woman MGM Records - - - - -
1972 Memphis, TN / I Can Read Between The Lines MGM Records - - - - -
1973 Blue Rain / Sooner or Later MGM Records - - - - -
1973 I Wanna Live / You Lay so Easy on My Mind MGM Records - - - - -
1974 Sweet Mama Blue / Heartache Mercury Records - - - - -
1975 Hung Up on You / Spanish Nights Mercury Records - - - - -
1975 It’s Lonely / Still Mercury Records - - - - -
1976 Belinda / No Chain at All Monument Records - - - - -
1976 Southern Man / Born to Love Me Monument Records - - - - -
1977 Drifting Away / Under Suspicion Monument Records - - - - -
1979 Tears / Easy Way Out Asylum Records - - - - -/109
1979 Poor Baby / Lay It Down Asylum Records - - - - -
1980 That Lovin’ You Feeling Again (mit Emmylou Harris, B-Seite von Craig Hundley) Warner Bros. Records - - - - 55
1985 Wild Hearts / Wild Hearts (Instr.) Zitt Records - - - 76 -
1985 Birth of Rock ’n’ Roll / Rock and Roll (Fais-Do-Do) America Records (mit J.Cash, C.Perkins und J.L.Lewis) - - - - -
1985 Sixteen Candles / Rock and Roll (Fais-Do-Do) America Records (mit J.Cash, C.Perkins und J.L.Lewis) - - - - -
1985 Class Of ’55 / We Remember the King America Records (mit J.Cash, C.Perkins und J.L.Lewis) - - - - -
1988 Handle With Care / Margarita Warner Bros. Records - - - - -
1989 You Got It / Crying Virgin Records 4 9 9 3 9
1989 California Blue / In Dreams Virgin Records - - 34 77 -
1989 She’s a Mystery to Me / Dream Baby (Live) Virgin Records - - - 27 -
1992 I Drove All Night Virgin Records - - 52 7 -
1992 Crying / Falling (mit K. D. Lang) Virgin Records - - - 13 -
1992 Heartbreak Radio DPRO Records - - 69 36 -

Einzelnachweise

  1. Nadine Vesta Shults bei geni.com
  2. Zu Orbisons Zeit bei Sun Records siehe: Escott, Colin / Hawkins, Martin: Good Rockin' Tonight. Sun Records and the Birth of Rock 'n' Roll. New York City, New York: St. Martin's Press, 1991, S. 144-153
  3. The RollingStone, abgerufen 7. Dezember 2011
  4. Rock and Roll Hall of Fame Roy Orbison in der Rock and Roll Hall of Fame
  5. knerger.de: Das Grab von Roy Orbison
  6. OVBonline, gesichtet 31. Januar 2010

Literatur

  • Ellis Amburn: Dark Star. The Roy Orbison Story. Hodder and Stoughton, London 1990, ISBN 0-450-55194-6.
  • Alan Clayson: Only The Lonely. The Life and Artistic Legacy of Roy Orbison. Sidgwick & Jackson, London 1989, ISBN 0-283-99897-0.
  • Colin Escott: Orbison. Bear Family, Hambergen 2001, ISBN 3-89795-767-1.
  • Peter Lehman: Roy Orbison. The Invention of an Alternative Rock Masculinity. Temple University Press, Philadelphia PA 2003, ISBN 1-59213-036-4.

Weblinks

 Commons: Roy Orbison – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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