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Diskussion:Frank Lisson

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Eintrag von Lisson

"Erklärung: Da Wikipedia jedermann die Möglichkeit bietet, Wahrheiten, Halbwahrheiten und Lügen zu verbreiten, ist die Enzyklopädie nicht nur eine Datenbörse, sondern auch ein Instrument der Diffamierung. Wer ganz gezielt nur bestimmte Informationen über jemanden zusammenträgt, den er nicht im geringsten kennt, verrät mehr über sich und seine Absichten als über die dargestellte Person. Besonders Autoren, die sich kritisch zum Kulturbetrieb und zur politischen Klasse äußern, sehen sich dem Eifer selbsternannter Gesinnungspolizisten ausgesetzt, die gerne tendenziöse Behauptungen oder einseitige Darstellungen verbreiten, welche der Betroffene dann zu korrigieren genötigt ist. - Ich habe keine Lust, mich an diesem Spiel zu beteiligen. Ich verabscheue jede Art von Exhibitionismus, Denunziation und Mediokratie. "Abstand, oder ich morde! Haltet Abstand von mir!" ließ Ingeborg Bachmann einst eine ihrer Figuren ausrufen. Wer etwas über mein Schaffen erfahren will, soll sich mit meinen Schriften vertraut machen. Alles andere ist Privatsache und bleibt bewußt verborgen oder verschleiert. Ich verstehe mich ausdrücklich als Freigeist und unabhängiger Beobachter. In meinen Werken streite ich für die Freiheit, jenseits aller Verengungen aus moralisierenden Vorgaben und Tabus denken und schreiben zu dürfen. Mein idealistisches Ziel ist die Überwindung der bestehenden kulturellen Hegemonie aus anerzogenem Meinen und political correctness zugunsten eines echten Pluralismus, der erlaubt, über drängende Fragen nachzudenken, ohne es davon abhängig zu machen, ob die möglichen Antworten "rechts" oder "links" besetzt sind. - Daß ein solches Bestreben hierzulande "Schweigespiralen" und Ausgrenzung zur Folge hat, beweist, wie berechtigt es ist. Frank Lisson"

Von der Artikelseite hierher übertragen. --Hartmut Banske 17:14, 21. Aug. 2007 (CEST)


Ich bin dafür, die Erklärung wieder aus dem Artikel zu entfernen, da es sich um eine reine Meinungsäußerung ohne lexikalischen Wert handelt. Genauso empfehle ich den direkten Link auf den Online-Shop des Verlages herauszunehmen, da es sich dabei um Werbung handelt. Auch die "Auszeichnung" sollte enfernt werden - zumindest sollte es einen Beleg geben. Tilman74

Ich habe den Text, der lediglich eine persönliche Meinungsäußerung ist, wieder von der Seite entfernt. Tilman74


Frank Lisson ist Referent bei Veranstaltungen des neurechten Instituts für Staatspolitik.

Siehe hierzu: http://www.staatspolitik.de/2er/berliner.html http://www.staatspolitik.de/2er/akademien.html

Tilman74

Nochmal Eintrag Lisson

In Anbetracht der Vereinfachungen, die laut Lisson über Portale wie Wikipedia leicht zu vorschnellen Beurteilungen von Autoren verleiten, stellte Lisson unlängst eine Erklärung ins Netz, in der es u. a. heißt: »... Ich verabscheue jede Art von Exhibitionismus, Denunziation und Mediokratie. "Abstand, oder ich morde! Haltet Abstand von mir!" ließ Ingeborg Bachmann einst eine ihrer Figuren ausrufen. - Wer sich ein Urteil bilden will, soll sich mit meinen Schriften vertraut machen. Alles andere ist Privatsache und bleibt bewußt verborgen oder verschleiert. Ich verstehe mich ausdrücklich als Freigeist und unabhängigen Beobachter. In meinen Werken streite ich für die Freiheit, jenseits aller Verengungen aus moralisierenden Vorgaben und Tabus denken und schreiben zu dürfen. ...«

Text auf Diskussionsseite verschoben, da persönliche Meinungsäußerung.

--77.189.239.92 08:38, 28. Aug. 2009 (CEST)

Grandiose Nachbarschaft Wikipedia - "Metapedia" und zu wenig Aussage

Um mir da Klarheit zu verschaffen, habe ich Google und WP konsultiert, gleich zu Anfang mit der Erkenntnis, dass Google Deutschland "aus Rechtsgründen" ein Ergebnis entfernt hat. Es scheint sich um Metapedia, ein Rechts-Außen-Wiki zu handeln (siehe z. B. www.mywot.com/de/scorecard/de.metapedia.org, oder auch dessen Artikel, wie zum Beispiel den über "Jüdische_Kriegserklärungen_an_Deutschland"), dessen Lisson-Artikel mit dem der Wikipedia fast identisch ist. Ich möchte nicht wissen, wer da von wem abgeschrieben hat. Dessen sollte sich vielleicht doch mal ein erfahrenerer WPianer annehmen... Nicht nur wegen der zweifelhaften Parallele zu noch zweifelhafteren Quellen, sondern auch, weil ich hier - wie leider nicht selten - erst auf der Diskussionsseite mehr von der gesuchten Information bekommen habe, nämlich genau in den gestrichenen Textteilen: Ob es sich bei Herrn L. um einen ehrlichen Menschen handelt, der nur das Beste will, aber bei seiner teils berechtigten Kritik doch in inakzeptable Vergleiche und seinerseits verzerrte Wahrnehmung rutscht, oder doch um einen geschickt taktierenden "Neu-Rechten" - WP hilft mir diesmal nicht weiter, und ich werde wohl weitergoogeln müssen. Was echte WP-Leute wohl ärgern sollte, auch wenn es immer etwas heikel ist, eine politische Einordnung gleichzeitig ausreichend informativ und NPOV-konform hinzubekommen.

PS: Habe erst beim Versuch, diese Seite zu speichern, festgestellt, dass Metapedia auf der Spam-Blacklist von Wikipedia steht, und hier somit schon bekannt ist. Also ein Grund mehr, sich über praktisch identische Artikel zu wundern. --Nierskiesel 04:20, 1. Aug. 2010 (CEST)

Nachdem ich unter http://ef-magazin.de/2010/08/01/2398-homo-absolutus-zum-tod-von-kirsten-heisig eine Abhandlung Lissons zum Tod der Berliner Jugendrichterin Heisig gelesen habe, deren ersten Abschnitten ich noch habe zustimmen können, wurde ich bei den nächsten Sätzen stutzig. Stalins verdrängte, einmalige Mordquote hin oder her, die Konzentrationslager linker wie rechter "totalitärer Systeme" gleichzusetzen, stinkt. Allgemein menschliche und besonders linke Ausblendungsmechanismen mit ihrem nicht selten überzogenen Subjektivismus zu kritisieren, ist auch in Ordnung. Aber bei einem Satz wie "Die Konzentrationslager gehörten zum System der totalitären Staaten wie die gesellschaftliche Verwahrlosung zum System rot-grüner Ideologien gehört." geht's wirklich zu weit. Unter dem Deckmäntelchen der Aufdeckung menschlicher und vor allem linker Zeitgeist-Wahrnehmungsverzerrung scheinen hier in schönen Worten und kaum erträglicher Simplifizierung doch rechte Ansichten unklarer Tragweite unter die Leute gebracht zu werden.

gerade einmal den Link verfolgt und den genannten Artikel sowie die Zitate im Original gelesen. Also wenn das nicht erlaubt zu sagen oder gar skandalös sein soll. Auf die Vorwürfe, Heisig sehe als Richterin ja nur einen teil der Wirklichkeit schreibt Lisson:

"Also kein Grund, die Alarmglocke zu läuten, solange das Übel noch nicht komplett um sich gegriffen hat? Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. – Darin liegt eine wesentliche Kraft von Ideologien, dass sie gegen die Wirklichkeit immun machen. Wie viele Linke wollten in den 20er, 30er Jahren die Realität des Sowjet-Kommunismus einfach nicht wahrhaben? – Manche selbst dann noch nicht, als sie sich in deren Arbeitslagern wiederfanden.

Die Konzentrationslager gehörten zum System der totalitären Staaten wie die gesellschaftliche Verwahrlosung zum System rot-grüner Ideologien gehört. Beides sind in der Tat nur „Ausschnitte der gesellschaftlichen Wirklichkeit“, und werden als solche von den Anhängern des jeweiligen Systems gern übersehen oder heruntergespielt. Und das gelingt immer nur dort, wo keine echte Streitkultur besteht, weil ein bestimmtes meinungsbildendes Milieu die Öffentlichkeit fast allein beherrscht."

Was daran unseriös sein soll, lässt sich nun nicht erklären. Eigentlich beschäftige ich mich nicht viel mit Wikipedia, aber die Popularität ist evident. Grund genug sich des Überbaus anzunehmen. Fußvolk gibt es immerhin genug. (nicht signierter Beitrag von 145.228.53.155 (Diskussion) 14:12, 26. Jul 2011 (CEST))

Berufstätigkeit

Ist eigentlich bekannt, womit F.L. momentan sein Geld verdient. Von seinen neurechten Pamphleten und Artikelchen allein wird er ja kaum leben können.-- Thorsten Krause 17:55, 10. Apr. 2011 (CEST)

Oh, welche Sorgen da ein Polittroll hat. –– meine Wenigkeit 23:00, 10. Apr. 2011 (CEST) PS: Les dir mal WP:BIO durch. –– meine Wenigkeit 23:00, 10. Apr. 2011 (CEST)

Halte Dich bitte mit Beleidigungen (Polit-Troll) zurück! Der Beruf kann durchaus relevant sein. Vielleicht ist er ja NPD-Landtagsabgeordneter oder Vorstandsmitglied bei BMW ... wenn es so wäre, müsste das in den Artikel aufgenommen werden. -- Thorsten Krause 09:24, 11. Apr. 2011 (CEST)

Abschnitt "Poltische Verortung"

Lisson hat mehrere Bücher geschrieben. Ruft er denn in allen diesen Büchern gegen die 68er-Lebenslüge auf, oder ist das nur ein winziger Teilaspekt, dem er sich einmalig auf S. 57 des als Beleg genannten Buches widmet? Bitte den Abschnitt durch externe Quellen belegen, die bestätigen, dass der Aufruf gegen die 68er-Weltanschauung das zentrale Lisson-Thema ist. Sonst so exponiert nicht haltbar. -- · peter schmelzle · d · @ · 20:02, 10. Apr. 2011 (CEST)

Naja, auch sein 500-Seitiges Hauptwerk "Homo absolutus" ist ganz dem antiaufklärerischen Geist verschrieben. Insofern halte ich den Abschnitt "Politische Verortung" für tragbar.-- Thorsten Krause 09:21, 11. Apr. 2011 (CEST)

Mal Nägel mit Köpfen:
  • Wer hat wo und wann festgestellt, dass Homo Absolutus Lissons "politisch-philosophische(s) Hauptwerk" ist?
  • Wer hat wo und wann festgestellt, "dass er (ie Lisson) in Anlehnung an Friedrich Nietzsche gegenaufklärerische Positionen vertritt"?
  • Wer hat wo und wann die Wertung "nicht mit dem liberalen und multikulturellen Selbstverständnis der Bundesrepublik Deutschland vereinbar" publiziert?
Ohne Belege ist das nicht tragbar. --jergen ? 11:56, 11. Apr. 2011 (CEST)
Das weltanschauliche Hauptwerk von Lisson ist in der Tat Homo Absolutus, weil es weit umfangreicher ist und das einzige Werk, in dem er seine Ideenwelt systematisch entfaltet. Das Buch Widerstand ist nur ein kleiner Kaplaken-Band mit wenig Text. Darin versucht er sich an einer Gesellschaftsanalyse, liefert aber kein eigenes Programm. -- 178.5.78.137 20:35, 6. Jun. 2011 (CEST)

Neue Rechte

"ein Vertreter der Neuen Rechten." da fehlt eine Fußnote. Wo in der Sekundärliteratur steht denn, dass er "neurechts" sei?-- Benedikt Ritter 20:40, 3. Jun. 2011 (CEST)

Hinweis: Dieser Artikel gehört zu einem marginalen Pool von ca. 300 Artikeln, welche für eine ganz bestimmte Art von Benutzern wichtig ist. In Argumentation und Stil und in der Form der Edits scheinen auf dieser Diskussion-Seite folgende Benutzer identisch zu sein: Hartmut Banske, Thorsten Krause und Benedikt Ritter. Hinzu kommen die Benutzer, die ausschließlich im Artikel editiert haben und ebenfalls hier einzureihen wären: Mate-Tee und Kasipeia. Gruß--♥ KarlV 17:13, 6. Jun. 2011 (CEST)

Karl, anstelle von Verdachts-Äußerungen solltest du auch mal die Faktenlage akzeptieren. Es gibt in der Literatur bislang keinen eleg dafür, dass Lisson "neurechts" ist. "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt" ist in Wikipedia nicht zulässig... -- 95.115.150.99 20:47, 6. Jun. 2011 (CEST)

Zu Lisson gibt es (bislang) keine politikwissenschaftlichen Einschätzungen. Damit muss man leben. Der Artikel macht aber auch so schon deutlich, wo Lisson weltanschaulich ungefähr steht. -- 178.5.78.137 21:12, 6. Jun. 2011 (CEST)
Ist mir echt ein Rätsel, warum sich die etablierten Benutzer hier so festgebissen haben. Es ist doch eh nur eine Frage der Zeit, bis irgendein "Rechtsextremismus"-Experte Lisson in einer ach so reputablen Publikation als "neurechts" oder "rechtsextrem" bezeichnen wird. Dann können die Spezies hier ja genüßlich ihre beliebten Schlüsselwörter wieder einbauen und die Korken knallen lassen.
Tja, aber noch ist es nicht so weit, also Geduld bitte!-- 95.115.138.191 21:37, 6. Jun. 2011 (CEST)--
Was wird man in "der Literatur", in der wissenschaftlichen gar finden? Eine Besprechung seines "weltanschauliche[n] Hauptwerk[s]", dieser heldischen Wertphilosophie, außerhalb der journalistischen Medien? Vielleicht ist es aber gar nicht nötig zu suchen, denn Lisson wird nicht nur in einschlägigen Kreisen rezipiert, sondern scheint sich auch in diesem Umfeld "wohl" zu fühlen. Natürlich wäre es, wie in jedem einzelnen Fall, differenzierter, ihn von anderen neuen Rechten und kulturpessimistischen Ultrakonservativen zu unterscheiden. Zunächst aber ist er diesem keineswegs homogenen Kreis unbedingt zuzurechnen. Das ist doch keine Frage, z.B. [1], oder [2], oder [3]. Bei letzterem der Hinweis bzgl. Lisson, dass "das Zeitalter der Nationalstaaten für immer vorbei [sei]." Ja und, auch die neurechten Thinktanks reagieren eben unterschiedlich auf das Stichwort Globalisierung.
O-Ton Lisson: „Fragt ihr uns nach den Gründen unseres Zorns – hier die Antwort: (...) weil ihr nicht besser seid als die Nazis, deren Methoden ihr nur perfektioniert habt. (...) Ihr wollt den Hitler im Deutschen ausmerzen, wie die Nazis einst den Juden im Deutschen.“ Macht und Fundament der linken „Zivilreligion" sei deren „strafender Gott 'Ausschwitz'.“
Mit dieser gruseligen Rhetorik gibt sich kein Zeitgeschichtswissenschaftler mehr ab, der u. a. bereits - und bemüht um differenzierte Aufarbeitung - durch die Affären Martin Walser und Martin Hohmann gegangen ist. Die zur Instrumentaliserung verkommenen, radikalen und unappetittlichen Verallgemeinerungen Lissons sind von nochmals anderer "Qualität", d. h. sie sind tatsächlich und primär "weltanschaulich" geprägt. Diese "weltanschauliche" Dimension mit ihrer eingeschriebenen Konspirationsideologie, ohne durch geringste wissenschaftliche Kenntnisse und Auseinandersetzungen um gesellschaftspolitische, soziale, ökonomische, kulturelle (in einem erweiterten Sinne) usw. Zusammenhänge belastet zu sein, ist per se indiskutabel. Die Wiederbelebung eines positiven deutschen Sonderwegs, nunmehr in universaliserter Absicht und unter Berufung auf Spengler, ist ein absurder Aberwitz. Es gibt keine andere Alternative, als Lisson ganz leidenschaftslos und sachlich dem Umfeld der Neuen Rechten zuzurechnen. Das macht ihn nicht zum intellektuellen Ungeheurer, aber eben zu einem Vertreter der Neuen Rechten, da gehört er hin, da ist er einzuordnen, sonst nirgendwo! --Imbarock 00:18, 7. Jun. 2011 (CEST)
Die Löschung dieser Einordnung ist ziemlich lächerlich, da Lisson von politischen Freunden wie Gegnern der NR zugeordnet wird. Sowohl die eindeutig der NR zugehörige "Blaue Narzisse" ([4], [5]) wie auch Mathias Brodkorb von der Gegenseite ([6]) nehemen diese Einordnung vor. --jergen ? 09:05, 7. Jun. 2011 (CEST)
Seine politische Orientierung deutet sich in seinen Publikationen ab. Solange niemand dagegen Einwände erhebt, kann die Einstufung "Neue Rechte" bestehen bleiben. Lisson publizierte aber auch in Eigentümlich frei. Man könnte also ebensogut dafür argumentieren, er sei ein Liberaler oder Nationalliberaler. Auch der Homo absolutus ist kein konservatives, geschweige denn neurechtes Werk im klassischen Sinn. Es geht dabei um die Behauptung des Individuums. -- 178.8.93.182 10:02, 7. Jun. 2011 (CEST)


Genial, wie sich die etablierten Accounts hier selbst demontieren. Auf einmal sollen Blogeinträge von Endstation Rechts und der Blauen Narzisse ausreichen, um einen Philosophen als "neurechts" bezeichnen zu dürfen. Normalerweise ist aber die Nennung von reputablen wissenschaftlichen Belegen notwendig.
Fazit: Hier wird Theoriefindung betrieben - sobald aber die "Gegenseite" Theoriefindung betreibt, wird das mit dem Verweis "nicht reputabel" abgewürgt. -- 95.115.138.191 10:08, 7. Jun. 2011 (CEST)

Es gibt auch Einordnungen aus der Mainstream-Presse, die Lisson der "Neuen Rechten" zuordnen. Siehe z.B. diesen Artikel in der ZEIT [7]. Dass Frank Lisson der Neuen Rechten zugeordnet wird, ist von einer Vielzahl von Quellen ableitbar. Wie sich Lisson selbst sieht, kann erwähnt werden, spielt aber für seine Außenwahrnehmung, die viel relevanter als seine Eigenwahrnehmung ist, keine Rolle. --decon () 13:45, 29. Dez. 2011 (CET)

@Benutzer:Heinzelmaennchen: Wieso änderst du (diff-link) die Einführung des Lemmas wieder und wieso zerstörst du den viel ausführlicheren Beleg? Wenn klar ist, dass Lisson der neuen Rechten zugerechnet wird, dann ist das oben in der Einführung erwähnenswert. Fast seine ganze Rezeption in den bekannteren Medien dreht sich schließlich um diesen Aspekt. --decon () 19:32, 29. Dez. 2011 (CET)
Nachtrag: Mit der letzten Version von Heinzelmaennchen (diff-link) kann ich gut leben und die Formulierung ist IMO jetzt so gewählt, dass sie WP:NPOV erfüllt. --decon () 21:10, 29. Dez. 2011 (CET)

27.02.2014: Fußnote (2) führt in eine Sackgasse (Text verschoben oder nicht mehr existent?). Fußnote (3) wird als unsicher eingestuft und von der Weiterleitung auf blauenarzisse.de wird mir ("Dieser Verbindung wird nicht vertraut") aus Sicherheitsgründen abgeraten (weiß nicht, ob das an meinem Brwoser (Firefox 27.0.1) liegt oder bei jedem so ist). Das sollte korrigiert werden.--88.75.164.129 15:28, 27. Feb. 2014 (CET)

Beleg 2 korrigiert (findet man über die Suchfunktion). Beleg 3 hat derzeit ein ungültiges Sicherheitszertifikat, ist aber noch da. --jergen ? 15:39, 27. Feb. 2014 (CET)

Haben Sie vielen Dank für die schnelle Korrektur. Ich habe über die Suchmaschine auch den blauenarzisse.de Beitrag gefunden. Dort ist er ohne Warnung zugänglich (merkwürdig). Allerdings paßt die Fußnote nicht zum Text: "wird der Neuen Rechten zugeordnet" - das geschieht im Text zu Fußnote (1) und auch im Text zu Fußnote (2). Auf der fraglichen Seite (http://www.blauenarzisse.de/index.php/aktuelles/item/618-quo-vadis-neue-rechte) aber wird er nicht der neuen Rechten zugeordnet, sondern als "Radikalindividualist[en]" bezeichnet. Hier handelt es sich um eine Mischung aus Rezension, Besprechung, Interview (des Autors & des Verlegers) des Buches, in der keine Zuordnung zur Neuen Rechten geschieht (und so behauptet es der Lexikontext ausdrücklich). Richtigerweise müßte also die Fußnote Verwendung finden, indem der Lexikontext sagt, daß er von Rezensenten (hierher gehört dann der Verweis auf (3)) als "Komplett losgelöst von der Gesellschaft", "Radikalidividualismus, kein Gesellschaftsmodell" anstrebend eingeschätzt wird. Dieser Beleg (3) spricht sich also gegen eine Verortung des Autors zu einer politischen oder gesellschaftsinteressierten Gruppe aus, ist also keine Bestätigung von (1) und (2), sondern eine Neutralisierung der ausgewiesenen Zuordnung.--88.75.164.129 18:10, 27. Feb. 2014 (CET)

Nun ja, der Artikel in der Blauen Narzisse steht unter der Überschrift "Quo vadis, Neue Rechte?" und fasst am Ende zusammen: "hat [...] dazu beigetragen, Interessierte der Neuen Rechten mit ihren Köpfen zusammenzubringen". Die einigende Klammer der drei von Kubitschek und Lehnert vorgestellten Publikationen scheint also die Neue Rechte zu sein. Innerhalb dieser Klammer ist die Einordnung Lissons als "Radikalindividualist" etwas seltsam, für mich aber nicht komplett unerwartet, da seine Positionen denen ähneln, die in eigentümlich frei vertreten werden; und diese Zeitschrift hat ja offensichtlich Überschneidungen mit der Neuen Rechten.
Aber ich hänge nicht an dem Nachweis. Die Blaue Narzisse ist sowieso nicht "vom Feinsten" und der Nachweis hatte u.a. auch den Zweck zu zeigen, dass die Zuordnung von beiden Seiten des politischen Lagers vorgenommen wird. Übrigens auch in weiteren Artikeln der Blauen Narzisse, zB [8]. --jergen ? 18:59, 27. Feb. 2014 (CET)

Da haben Sie recht. Dieser Artikel zeigt, daß Lisson im Abend involviert war. Zusammengebracht hat die „Interessierte der Neuen Rechten mit ihren Köpfen“ aber „der Abend“, nicht das Buch oder die Anwesenheit oder gar die Aussagen Lissons. Das ist ein wesentlicher Unterschied. Aber es enthält keine neue Information, wenn man bedenkt, daß seine Veröffentlichung, um welche es sich dreht (Homo Absolutus), offenbar von jenem Verlag gedruckt wurde, dessen Geschäftsführer anwesend war und dies also eine Art Lesung oder Bekanntmachung, Werbung, Verkaufsveranstaltung dargestellt zu haben scheint (zumindest dieser Abschnitt). Diese Fußnote kann also zur Unterstützung der Aussage selbst beitragen, allerdings nicht im Sinne von „wird … zugeordnet“, denn gerade das geschieht ja nicht.

Ob Sie an dem Nachweis hängen, brauchen wir nicht zu diskutieren, sondern ob er für die Sache relevant ist. Und ich denke, es ist klar, daß in ihm nicht behauptet wird, Lisson sei der Neuen Rechten zuzuordnen, sondern man aus der Tatsache, daß er dort vorkommt solches vielleicht schließen könnte. Aber da sind wir uns wohl einig, wie sich mir aus Ihren Zweifeln erschließt, daß das weiterer Erörterung bedürfte, da sich der „Radikalindividualismus“ nicht so recht in den Gesamt-Text einfügen lassen will, worin ich Ihnen durchaus zustimme.

Andererseits hat sich aber ergeben, daß gerade diese Schwierigkeit zeigt, daß es lohnt, die Sache genauer zu betrachten. Interessant ist dabei vor allem der von Ihnen nachgeschobene weitere Nachweis (8): http://www.blauenarzisse.de/index.php/aktuelles/item/476-erlebnisbericht-zum-ersten-mal-bei-der-neuen-rechten). Denn, wie dort ausdrücklich ausgeführt, wird er an dieser Stelle abermals als Außenseiter behandelt, indem er „aber etwas Unbehagen auslöste“, und zwar (sic!) damit, daß „das Zeitalter der Nationalstaaten“ „für immer zu Ende [sei]“. In Anbetracht der Tatsache, daß die Neue Rechte wohl nicht ohne ein festes Beharren auf dem Nationalstaat gedacht werden kann, Nationalismus also gerade das ist, was wir mit „Rechts“ u.a. am stärksten verbinden, zeigt das, wie Ambivalent die Sachlage ist. Wie wohlig dem offenbar dem Nationalstaat nachhängenden Referent Weißmann der Autor dann schmeichelt, verstärkt diesen Eindruck sehr eindrücklich noch einmal. Das deckt sich sehr mit unserer Beobachtung, daß Lisson auch im ersten Text (3) deutlich abseits stand. Wenn also der fragliche Autor selbst von denen, zu denen er oben (also von der Zeit-Autorin und von dem Endstation-Rechts-Autor) zugeordnet wird, offenbar als abseitiger Geist behandelt wird, dann ist das unbestreitbar ein wesentlicher Punkt in der Frage, wo der Autor aus Sicht eines Dritten (also Wiki) zuzuordnen ist. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, sollten beide Nachweise angeführt werden. Also etwa: „… der der Neuen Rechten zugeordnet [1][2], von der Neuen Rechten selbst jedoch teils als „Radikalindividualist“, „Komplett losgelöst von der Gesellschaft“ [3] und Anti-Nationalist[4] beargwöhnt wird.“

Das jedenfalls würde die Position, die der Autor offenbar nach allen vorhandenen Nachweisen einnimmt, am präzisesten wiedergeben. Oder meinen Sie nicht?--88.75.164.129 20:30, 27. Feb. 2014 (CET)

NACHTRAG: Unterdessen habe ich ein wenig Lisson gegoogelt und auch ein Interview mit seinem Verleger gefunden, in dem es deutlich spürbar kriselt: http://www.sezession.de/39445/es-hat-keinen-sinn-entwicklungen-zu-ignorieren-frank-lisson-im-gesprach.html Auch diesen Link empfehle ich für einen Beleg einer gewissen Distanz Lissons zur Neuen Rechten. --88.75.164.129 20:48, 27. Feb. 2014 (CET)

04.03.2014: Da es mir derzeit an ausdauernden Diskutanten mangelt, dokumentiere ich meine heutigen Ergänzungen am Kopf des Artikels für nachfolgende Leser:

1. Die verwirrend gesetzte Fußnote (http://www.blauenarzisse.de/index.php/aktuelles/item/618-quo-vadis-neue-rechte) wird, wie oben begründet, verschoben (siehe unten).

2. Die Zuordnung zur Neuen Rechten wird mit Beleg [alt:3] und einem neuen Beleg (von Benutzer jergen [8]: http://www.blauenarzisse.de/index.php/aktuelles/item/476-erlebnisbericht-zum-ersten-mal-bei-der-neuen-rechten) als von der Neuen Rechten selbst als kritisch betrachtet ergänzt.

3. Ich füge einen Beleg zur Bezeichnung als „politischer Autor“ hinzu, der bisher gefehlt hat (http://www.endstation-rechts.de/news/kategorie/edition-antaios/artikel/zorniger-brief-eines-rechten-ans-linke-ufer-frank-lisson-ruft-zum-widerstand-gegen-den-zei.html). Unter Anwendung des Wiki-Objektivitätsgrundsatzes wird die Bezeichnung „philosophischer Autor“ ergänzt, welche durch mehrere Belege verifiziert wird.

4. Da der Satz durch die doppelte Gegenüberstellung der Quellen etwas sperrig geworden ist, teile ich den Kopf des Artikels in zwei Sätze und hoffe damit der besseren Lesbarkeit ausreichend Rechnung zu tragen.

Die Ausführlichkeit im Bezug auf die Zuordnung zur Neuen Rechten begründet sich mit dem Wiki-Grundsatz der Sorgfältigkeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Artikel_%C3%BCber_lebende_Personen) bei Artikeln über lebende Personen.

Der Artikelkopf lautet nunmehr 04.03.2014: Frank Lisson (* 15. Juli 1970 in Lübeck) ist ein deutscher philosophischer[1][2][3] und politischer[4] Autor. Er wird der Neuen Rechten zugeordnet[5][6], von dieser selbst jedoch als „Radikalindividualist“[7] bezeichnet und teils beargwöhnt[8].

Zur weiteren Diskussion stehe ich selbstverständlich gern zur Verfügung.--FerdinandRies (Diskussion) 13:46, 4. Mär. 2014 (CET)

Wieviele Benutzerkonten willst Du noch eröffnen?--KarlV 14:18, 4. Mär. 2014 (CET)

Ich weiß nicht, mit wem Sie mich zu verwechseln scheinen, aber ich habe mich heute angemeldet und bin mit dem Benutzer, der oben noch über die IP auftaucht, identisch. Aber darum geht es hier nicht.

1. Ihr Ablehnungskommentar "Oh bitte nicht Blaue Narzisse" ist wenig zielführend. Die Belege stammen nicht von mir, sondern von Benutzer "jergen". Und blauenarzisse.de ist auch in der alten Version vorhanden, wird aber falsch benutzt (siehe Diskussion oben).

2. Ich denke, es ist im Sinne der Wikipedia-Grundsätze, wenn Sie inhaltlich argumentieren, wenn Sie einen Änderungsvorschlag ablehnen. "Oh bitte nicht Blaue Narzisse" setzt sich jedoch mit dem Inhalt der Änderungen nicht auseinander. Ich fordere Sie auf, Ihre Ablehnung sachlich in den einzelnen Punkten zu begründen (etwa falsche Quelle, unzureichende Absicherung, falsche Zitationen usw).--FerdinandRies (Diskussion) 16:27, 4. Mär. 2014 (CET)

Danke für die Bestätigung, dass Du RL bist.--KarlV 17:06, 4. Mär. 2014 (CET)

Ich habe mich beim Erstellen leider verklickt und die Sache wieder richtiggestellt. Meine IP ist die der Diskussion seit wenigen Tagen: 88.75.164.129. - Ich bitte Sie nochmals, sich nun endlich inhaltlich zu äußern und Ihre Ablehnung zu fundamentieren.--FerdinandRies (Diskussion) 19:49, 4. Mär. 2014 (CET)

Ja, ja, verklickt. Was redet die Rosa Liebknecht Socke geschwollen daher? (nicht signierter Beitrag von 84.161.111.140 (Diskussion) 20:28, 4. Mär. 2014 (CET))

Homo absolutus

Ich hatte eine Passage zu dem Werk ergänzt, die einmal als "Werbung", das andere mal als unbelegt gelöscht wurden. Zum Inhalt des Homo Absolutus vgl. Michael Kreisel: Noch mal nachgelesen: Ausgewählte Buchkritiken, Norderstedt 2009, S. 153. -- 178.8.93.182 11:03, 7. Jun. 2011 (CEST)

Das ist ein Selbstverlag. Wenig reputabel.--♥ KarlV 11:15, 7. Jun. 2011 (CEST)
Alternativ bliebe ja noch selbst einen Blick in das Buch zu werfen. Oder wäre das TF? Ach nein, die Zuordnung zur Neuen Rechten wäre dann ja auch TF. -- 178.8.93.182 11:40, 7. Jun. 2011 (CEST)
In welcher Auflage ist denn das Buch des im Forschungsbetrieb gänzlich unbekannten Michael Kreisel erschienen? 10 oder 25? --♥ KarlV 11:48, 7. Jun. 2011 (CEST)
Aha, Theoriefindung auf Basis von Endstation Rechts und Blaue Narzisse ist plötzlich zulässig. Aber das Buch von Kreisel ist plötzlich wieder nicht "reputabel". Ihr müßt euch schon irgendwann mal auf verbindliche Regeln einigen. Bis jetzt läuft das hier nach folgendem Muster ab: Was die etablierten User edieren ist immer richtig. -- 95.115.174.230 12:45, 7. Jun. 2011 (CEST)
Ihr??? Zunächst einmal redest Du hier mit mir. Es gilt allgemein verbindlich WP:BLG, abe das weißt Du schon seit längerem, nicht AT1? Du beziehst Dich wahrscheinlich auf den Beitrag von Jergen vom Thread zuvor. Dazu möchte ich doch verwundert feststellen, dass der Brodkorb sogar von Neurechten als reputabel angesehen und immer wieder gerne zitiert wird (zu ihren Gunsten) - jetzt auf einmal doch nicht mehr?--♥ KarlV 13:00, 7. Jun. 2011 (CEST)
Ihr weicht den Argumenten eben immer aus. Fakt ist: Es gibt bislang keine repuable Publikation, in der der Philosoph Frank Lisson explizit als "neurechts" bezeichnet wird. Diesen Tatbestand kann man auch durch ewige Diskussionen und Intrigen nicht neutralisieren. Die andere IP hat schon recht: Wenn Ihr plötzlich Blogs als reputabel anseht, warum dann nicht auch das Buch von Kreisel. -- 95.115.174.230 13:04, 7. Jun. 2011 (CEST)
Deine Masche den einen Vorgang mit dem anderen zu vergleichen ist nicht zielführend. Konkret: in diesem Edit entsprechen exakt zwei Dinge nicht WP:BLG. Erstens, wir zitieren nicht aus Eigenwerken direkt. Grund: wer entscheidet, welcher Satz wichtig ist, welcher nicht? Daher weichen wir auf Sekundärliteratur aus. Richtig wäre also einen Satz zu zitieren, der in der Sekundärliteratur als Beispiel aufgeführt wurde. Reputable Sekundärliteratur natürlich. Zweitens, wir verwenden nicht Literatur aus Selbstverlagen mit einer geringen Auflage. Grund: es könnte auch ein Freund theoretisch irgendein Buch zum Lemmagegenstand verfassen und hier zitieren. Vielleicht wollte Herr Kreisel dem Herrn Lisson einfach nur eine Freude machen, indem er sein - bisher im Wissenschaftsbetrieb nirgendwo als Hauptwerk oder gar als wertvollen Beitrag beschriebenes - Buch beschrieb. Wer weiß? Nun zur Einordnung im Umfeld als Neurechter. Natürlich geht die Wissenschaft überall vor. Da, wo keine wissenschaftlichen Quellen vorhanden sind, gelten weitere reputable Quellen, als da wären Verfassungsschutzberichte, Verlautbarungen von Behörden oder anerkannten Institutionen. Brodkorb z.B. ist schon reputabel, von daher ist seine Einordnung erst einmal in Ordnung. Sollte man an der Einordnung Zweifel haben, dann ist es legitim zu schauen, ob Lisson in der entsprechenden neurechten Szene auch wirklich vorkommt. Nicht, dass man der Lebendperson unrecht tut. Das hat Benutzer Jergen mit dem Beispiel der Blauen Narzisse gemacht (das habe ich nicht als Quelle für den Artikel verstanden, sondern als weiteren Beleg für die Richtigkeit der Einordnung). Und jetzt ist auch schon genug mit den ganz genauen Erklärungen. Nicht das es hinterher heisst, ich würde mich überwiegend auf Diskussionsseiten aufhalten (wobei die Quantität noch nichts über die Qualität aussagt). Wenn Du magst, kannst Du jetzt Dich bei PlusPedia ausweinen. Tschüss--♥ KarlV 13:44, 7. Jun. 2011 (CEST)
Ich verstehe schon; wenn es eben keine wissenschaftliche Sekundärliteratur zu einem Thema gibt, sucht man sich einfach irgendwo im Internet Belege zusammen. Um das Ganze "formal" abzusichern sagte man dann diese seien "reputabel". Wenn ich nun Belege anführe (z.B. aus der Jungen Freiheit), in denen Lisson einfach nur als freidenkender Philosoph charakterisiert wird, würde das Geschrei natürlich gleich losgehen: "Die JF ist nicht reputabel". Schon klar, ein antifaschisticher Blog ist reputabel, eine altgediente konservative Wochenzeitung ist es nicht. Grund: Weil Ihr es einfach so haben wollt. Das ist eben wieder die alte Masche: "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt." Ich werde euch in Zukunft einfach nur noch als die "Pippi Langstrumpf-Community" ansprechen. Ich denke, diese Metapher beschreibt die Wirklichkeit recht treffend. -- 93.132.153.70 13:54, 7. Jun. 2011 (CEST)
Pippi Langstrumpf hätte verstanden, was ich Dir sagen möchte. In Wikipedia gilt nicht die Regel nur wissenschftliche Sekundärliteratur darf verwendet werden. Es gibt über 1. Million Artikel in der deutschen WP. Viele haben als Quelle keine wissenschftlichen Arbeiten, sondern Artikel reputabler Zeitschriften wie den Spiegel oder die ZEIT oder andere Zeitungen wie FAZ oder die Welt.--♥ KarlV 14:08, 7. Jun. 2011 (CEST)

angeblicher Vertreter der Neuen Rechten

diese Aussage muß mit einer Fußnote belegt werden. Wo in der Sekundärliteratur wird diese Behauptung aufgestellt???-- 95.112.248.110 11:41, 15. Okt. 2011 (CEST)

Vertreter der neuen Rechten ...

Der Wikipedia-Eintrag in der vorliegenden Form verstösst aus meiner Sicht klar gegen die Regeln, daher auch meine Intervention. Es sollte um Theoriedarstellung gehen, nicht um Theoriefindung. Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:TF. Wenn F.L. zur neuen Rechten gehört, dann braucht es einen Verweis auf einen einschlägigen Text, eine Recherche etc., die genau dies belegen. Selbst in diesem Fall müsste der Wikipedia-Eintrag auch L.'s Eigendarstellung berücksichtigen. -- Sollte ich mich täuschen, so sagt es mir bitte; ich lasse ich mich gerne belehren. Ansonsten beharre ich bis auf weiteres auf dieser Ansicht. --HM 17:45, 28. Dez. 2011 (CET)

Ich denke, dass deine Kritik nun berücksichtigt ist im Artikel. Siehe auch oben die Antworten unter Diskussion:Frank Lisson#Neue Rechte. --decon () 21:12, 29. Dez. 2011 (CET)
quelle muss her, die angegebe aus der Zeit sollte halbwegs genügen. eine notwendigkeit für lissons selbstdarstellung gibt es jedoch ganz deutlich nicht. -- Grindinger 01:06, 4. Feb. 2012 (CET)
Quellen eines breiten Spektrums (von SPD über Zeit bis zur Blauen Narzisse) sind hier auf der Disk genannt, auch das genügt WP:BLG. Eibpflegen darfst du das, wenn's dir Spaß macht. --jergen ? 10:25, 4. Feb. 2012 (CET)