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Oblast Nischni Nowgorod

Aus Jewiki
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Subjekt der Russischen Föderation
Oblast Nischni Nowgorod
Нижегородская область
Flagge Wappen
Flagge
Wappen
Föderationskreis Wolga
Fläche 76.624 km²[1]
Verwaltungszentrum Nischni Nowgorod
Offizielle Sprache Russisch
Ethnische
Zusammensetzung
Russen (95,0 %)
Tataren (1,4 %)
(Stand: 2002)[2]
Gouverneur Waleri Schanzew
Gegründet 14. Januar 1929
Zeitzone UTC+3
Telefonvorwahlen (+7) 831xx
Postleitzahlen 603000–607999
Kfz-Kennzeichen 52, 152
OKATO 22
ISO 3166-2 RU-NIZ
Website www.government.nnov.ru
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Über dieses Bild

Die Oblast Nischni Nowgorod (russisch Нижегородская область/ Nischegorodskaja oblast) ist eine Oblast im östlichen Teil des europäischen Russland im Föderationskreis Wolga.

Geographie

Die Oblast grenzt im Norden an die Oblast Kirow, im Osten an die Republiken Mari El und Tschuwaschien, im Süden an die Republik Mordwinien und im Westen an die Oblast Wladimir. Auf einer Fläche, die fast so groß ist wie Österreich, umfasst die Oblast Nischni Nowgorod 25 Städte und über 4500 Dörfer. Die Oblast hat eine wichtige Brückenfunktion zwischen Moskau und den Wolgarepubliken sowie Sibirien. Wichtigste Verkehrsverbindung ist die Transsibirische Eisenbahn.

Die Oblast liegt an der Wolga, die eine bedeutende Verkehrsachse für die Schifffahrt darstellt, andere Flüsse sind die Oka und die Kljasma. Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Russen, daneben gibt es Minderheiten von Mordwinen, Tataren und Ukrainern.

Geschichte

Das Fürstentum Nischni Nowgorod entstand im 13. Jahrhundert und kam 1393 zu Moskau. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte die Industrialisierung ein. Zu Sowjetzeiten hieß die Oblast:

  • 1929 (kurzzeitig): Oblast Nischni Nowgorod
  • 1929-1932: Krai Nischni Nowgorod
  • 1932-1936: Krai Gorki
  • 1936-1990: Oblast Gorki

Verwaltungsgliederung und größte Städte

Die Oblast Nischni Nowgorod gliedert sich in 48 Rajons und 4 Stadtkreise.

Die Stadtkreise werden von den vier größten Städten der Oblast, der Haupt- und Millionenstadt Nischni Nowgorod, den Großstädten Dserschinsk und Arsamas sowie der „geschlossenen Stadt“ (SATO) Sarow gebildet. Insgesamt gibt es in der Oblast 28 Städte und 59 Siedlungen städtischen Typs.

Größte Städte
Name Russischer Name Einwohner
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Nischni Nowgorod Нижний Новгород Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl RU-NIZ
Dserschinsk Дзержинск Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl RU-NIZ
Arsamas Арзамас Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl RU-NIZ
Sarow Саров Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl RU-NIZ
Bor Бор Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl RU-NIZ
Kstowo Кстово Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl RU-NIZ
Pawlowo Павлово Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl RU-NIZ
Wyksa Выкса Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl RU-NIZ
Balachna Балахна Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl RU-NIZ

Wirtschaft

Torfbrikettfabrik im Stadtkreis Bor

Wichtigste Industriezweige sind die Autoproduktion, Maschinenbau, Lebensmittelverarbeitung und die chemische Industrie.

Verkehr

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Von der Vielzahl von Schmalspurbahnen, die ab den 1930er-Jahren überwiegend für den Abtransport von Holz und Torf errichtet wurden und größtenteils noch in den 1980er-Jahren in Betrieb waren, sind heute (Stand 2012) in der Oblast nur noch zwei Torfbahnen erhalten, die Torfbahn Alzewo und die Torfbahn Kerschenez, außerdem einige Werksbahnen, so bei der chemischen Fabrik Kaprolaktam in Dserschinsk und beim Gipswerk Peschelan bei Arsamas.

Weblinks

 Commons: Oblast Nischni Nowgorod – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Administrativno-territorialʹnoe delenie po subʺektam Rossijskoj Federacii na 1 janvarja 2010 goda (Administrativ-territoriale Einteilung nach Subjekten der Russischen Föderation zum 1. Januar 2010). (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)
  2. Naselenie po nacional'nosti i vladeniju russkim jazykom po sub"ektam Rossijskoj Federacii. (XLS) In: Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2002 goda. Rosstat, abgerufen am 1. November 2011 (русский, Ethnische Zusammensetzung und Kenntnis der russischen Sprache nach Föderationssubjekt, Ergebnisse der Volkszählung 2002).
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